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Завдання №1 з 43

Der Sandmann ist eine Figur aus der europäischen Mythologie. Er streut den Kindern Sand in die Augen, damit sie einschlafen. Auch im deutschen Fernsehen gibt es den Sandmann. Am 22. November 1959 war im Fernsehen der Deutschen Demokratischen Republik zum ersten Mal «Unser Sandmännchen» zu sehen. Acht Tage später hat es auch ein West-Sandmännchen gegeben. Aktuell gibt es in Deutschland nur noch ein Sandmännchen das aus dem Osten. Es ist jeden Abend im Fernsehen zu sehen. Für viele kleine Kinder ist es ein fester Termin vor dem Schlafen. Besonders populär ist das Titellied.


A.
Amerikanische Schauspieler in Berlin
B.
Als Mainzelmännchen zur Fastnacht
C.
Internationaler Erfolg eines deutschen Fernsehfilms
D.
Sind die Zoos ein richtiger Platz für die Tiere?
E.
Der Ort, der viel Interessantes bietet
F.
Eine Straße für den Film
G.
Gute-Nacht-Geschichten für die Kleinsten
H.
Stars aus Tiergärten
ABCDEFGH

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Завдання №2 з 43

Jedes vierte Buch, das in Deutschland verkauft wird, ist ein Krimi. Die Deutschen lieben Krimis auch im Fernsehen. Besonders bekannt ist die Tatort-Serie, die immer in einem bestimmten Bundesland spielt. Auch viele Ausländer mögen sie: Alle 22 Tatort-Folgen aus Hannover sind zum Beispiel in Estland, Lettland und Litauen zu sehen. Frankreich interessiert sich für den Tatort aus Kiel. Denn dort spielt Sibel Kekilli (Game of Thrones) mit, die auch international bekannt ist.


A.
Amerikanische Schauspieler in Berlin
B.
Als Mainzelmännchen zur Fastnacht
C.
Internationaler Erfolg eines deutschen Fernsehfilms
D.
Sind die Zoos ein richtiger Platz für die Tiere?
E.
Der Ort, der viel Interessantes bietet
F.
Eine Straße für den Film
G.
Gute-Nacht-Geschichten für die Kleinsten
H.
Stars aus Tiergärten
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Завдання №3 з 43

In vielen Zoos von Bremerhaven bis München werden populäre Fernsehdokumentationen gemacht. Die erste ist 2003 aus dem Zoo in Leipzig gekommen. Ihr Name: „Elefant, Tiger & Co.“ Sie war beim Publikum so populär, dass es sie immer noch gibt. Jedes Jahr werden neue Folgen gemacht. Viele Zootiere sind international bekannt. Zum Beispiel Knut, der Eisbär aus dem Berliner Zoo. Eine andere Attraktion war Heidi, das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo. Es hat 290 000 Facebook-Fans gehabt und war auch im US-Fernsehen zu sehen. Bei dem deutschen Fernsehpublikum ist Pinguin Sandy aus dem Zoo in Münster besonders populär Sandy hat keine Angst vor Menschen und ist deshalb oft Gast an Schulen.


A.
Amerikanische Schauspieler in Berlin
B.
Als Mainzelmännchen zur Fastnacht
C.
Internationaler Erfolg eines deutschen Fernsehfilms
D.
Sind die Zoos ein richtiger Platz für die Tiere?
E.
Der Ort, der viel Interessantes bietet
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Eine Straße für den Film
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Завдання №4 з 43

Die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz kann man wegen ihrer kompakten Struktur zu Fuß kennen lernen. Drei Themen begegnen einem immer wieder: Das erste ist der Dom der Stadt. Die Kirche mit sechs Türmen ist das Symbol von Mainz. Das zweite Thema ist das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), das seine Zentrale in der Stadt hat. Die TV-Studios auf dem Lerchenberg kann man bei einer Führung kennen lernen. Dort und auch in der Stadt begegnet man den Mainzelmännchen. Die kleinen Comicfiguren werben für das ZDF. Das dritte Thema ist die Fastnacht. So heißt der Karneval, der in der Region eine lange Tradition hat. In der Stadt gibt es sogar das Fastnachtmuseum.


A.
Amerikanische Schauspieler in Berlin
B.
Als Mainzelmännchen zur Fastnacht
C.
Internationaler Erfolg eines deutschen Fernsehfilms
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Sind die Zoos ein richtiger Platz für die Tiere?
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Der Ort, der viel Interessantes bietet
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Eine Straße für den Film
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Завдання №5 з 43

Was machen Stars wie Tom Hanks, Quentin Tarantino und Natalie Portman in Babelsberg, einem Stadtteil von Potsdam? Natürlich neue Blockbuster. In Potsdam steht nämlich das größte Filmstudio Europas, das Studio Babelsberg. Diesen Monat wird dort die neue „Berliner Straße“ eröffnet. An dieser wichtigen Kulisse arbeitet das Studio schon seit 2014. Die alte, viel kleinere Berliner Straße gibt es seit 2013 nicht mehr. Zwölf Millionen Euro hat die neue Straße gekostet. Die Kulisse ist nicht nur eine Straße: In Babelsberg hat man einen ganzen Stadtteil mit unterschiedlichen Architekturstilen und vielen Details gebaut.


A.
Amerikanische Schauspieler in Berlin
B.
Als Mainzelmännchen zur Fastnacht
C.
Internationaler Erfolg eines deutschen Fernsehfilms
D.
Sind die Zoos ein richtiger Platz für die Tiere?
E.
Der Ort, der viel Interessantes bietet
F.
Eine Straße für den Film
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Завдання №6 з 43

Wohin du gehst, da bist du

«Jeden Tag ein neues Land. Wilde Tiere, fremde Menschen und die unterschiedlichsten Sprachen. Einmal mit dem Pony im Galopp durch den Wüstensand.» Das klingt nach großem Abenteuer. Alexander Bernhardt hat eine Afrikareise hinter sich. Der 22-Jährige war 101 Tage von Kapstadt im Süden nach Kairo im Norden über Land, ohne Plan, Reiseführer und Auto, per Anhalter, mit dem Bus und der Fähre ganz alleine unterwegs - nur ein Kompass zeigte ihm den Weg.

Nach zwei Auslandssemestern in Kapstadt hatte Alexander noch ein paar Wochen Zeit, bis er zurück nach Deutschland kommen musste. Das Rückflugticket war auch noch nicht gebucht. So reiste er zunächst zu Freunden nach Namibia, wo er spontan entschied «Jetzt oder nie!» und loslief.

Die Reise verlief ohne Zeitdruck und Plan. Er lief sehr viel, manchmal fuhr er per Anhalter, ab und zu nahm er einen Bus oder eine Fähre. Wenn Alexander jemanden traf, liefen sie zu zweit weiter. Manchmal sah er eine Woche lang niemanden. Und anderntags wurde er von Leuten, denen er unterwegs begegnete, eingeladen im Auto mitzufahren oder bei ihnen zu schlafen. Im Sudan blieb der Student eine ganze Woche, weil ihm eine Familie ein Zimmer und Essen angeboten hatte. Normalerweise schlief er draußen - nur manchmal in Hotels.

Ein paar schwierige Situationen waren für den Abenteurer nie ein Grund aufzugeben. Angst hatte er während seiner Reise nicht. Er kannte seine Grenzen, war immer aufmerksam und konzentriert, mied Straßen, bei denen er ein schlechtes Gefühl hatte. Er trug keine Wertsachen bei sich. Sein ganzes Hab und Gut war ein Rucksack mit Kleidung. Im Verlauf der Reise wurde sein Gepäck immer kleiner. Er fing an Sachen zu verschenken oder zu tauschen. Einmal sagte ein Afrikaner zu ihm: „Cooles T-Shirt!“ und Alexander tauschte es gegen ein kleines Gemälde. Verständigen konnte er sich meistens auf Englisch - ansonsten reichten ein Lächeln oder ein Handzeichen.

Auf dieser unglaublichen Reise hat Alexander auch vieles gelernt. Er weiß jetzt, wie man Tauben mit der Hand fängt. Oder, und das scheint ihm das Wichtigste, wie man Menschen einschätzt und sich in Geduld übt. Bei vielen Situationen muss man einfach abwarten. Alexander ist sicher, dass die Welt nicht so schlecht ist, wie man immer in den Zeitungen liest - schlechte Nachrichten verkaufen sich nur besser. Während seiner Reise hat Alexander ein Buch geschrieben: «Bravado. Abenteuer Afrika - Allein vom Kap nach Kairo».

Was für eine Reise hat Alexander unternommen?


A.
Eine Reise, auf der er vom afrikanischen Süden in den Norden geflogen ist.
B.
Eine 101 Tage lange Reise mit dem Pony durch die afrikanische Wüste.
C.
Eine Reise in die afrikanische Wüste, die er noch in Deutschland geplant hatte.
D.
Eine Afrika-Reise, auf der er siсh nach den Himmelsrichtungen orientierte.
ABCD

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Завдання №7 з 43

Wohin du gehst, da bist du

«Jeden Tag ein neues Land. Wilde Tiere, fremde Menschen und die unterschiedlichsten Sprachen. Einmal mit dem Pony im Galopp durch den Wüstensand.» Das klingt nach großem Abenteuer. Alexander Bernhardt hat eine Afrikareise hinter sich. Der 22-Jährige war 101 Tage von Kapstadt im Süden nach Kairo im Norden über Land, ohne Plan, Reiseführer und Auto, per Anhalter, mit dem Bus und der Fähre ganz alleine unterwegs - nur ein Kompass zeigte ihm den Weg.

Nach zwei Auslandssemestern in Kapstadt hatte Alexander noch ein paar Wochen Zeit, bis er zurück nach Deutschland kommen musste. Das Rückflugticket war auch noch nicht gebucht. So reiste er zunächst zu Freunden nach Namibia, wo er spontan entschied «Jetzt oder nie!» und loslief.

Die Reise verlief ohne Zeitdruck und Plan. Er lief sehr viel, manchmal fuhr er per Anhalter, ab und zu nahm er einen Bus oder eine Fähre. Wenn Alexander jemanden traf, liefen sie zu zweit weiter. Manchmal sah er eine Woche lang niemanden. Und anderntags wurde er von Leuten, denen er unterwegs begegnete, eingeladen im Auto mitzufahren oder bei ihnen zu schlafen. Im Sudan blieb der Student eine ganze Woche, weil ihm eine Familie ein Zimmer und Essen angeboten hatte. Normalerweise schlief er draußen - nur manchmal in Hotels.

Ein paar schwierige Situationen waren für den Abenteurer nie ein Grund aufzugeben. Angst hatte er während seiner Reise nicht. Er kannte seine Grenzen, war immer aufmerksam und konzentriert, mied Straßen, bei denen er ein schlechtes Gefühl hatte. Er trug keine Wertsachen bei sich. Sein ganzes Hab und Gut war ein Rucksack mit Kleidung. Im Verlauf der Reise wurde sein Gepäck immer kleiner. Er fing an Sachen zu verschenken oder zu tauschen. Einmal sagte ein Afrikaner zu ihm: „Cooles T-Shirt!“ und Alexander tauschte es gegen ein kleines Gemälde. Verständigen konnte er sich meistens auf Englisch - ansonsten reichten ein Lächeln oder ein Handzeichen.

Auf dieser unglaublichen Reise hat Alexander auch vieles gelernt. Er weiß jetzt, wie man Tauben mit der Hand fängt. Oder, und das scheint ihm das Wichtigste, wie man Menschen einschätzt und sich in Geduld übt. Bei vielen Situationen muss man einfach abwarten. Alexander ist sicher, dass die Welt nicht so schlecht ist, wie man immer in den Zeitungen liest - schlechte Nachrichten verkaufen sich nur besser. Während seiner Reise hat Alexander ein Buch geschrieben: «Bravado. Abenteuer Afrika - Allein vom Kap nach Kairo».

Was machte Alexander vor der Reise?


A.
Er studierte einige Zeit in Afrika.
B.
Er erholte sich lange Zeit in Namibia.
C.
Er flog oft beruflich zwischen Deutschland und Afrika.
D.
Er verbrachte ein paar Wochen in Deutschland.
ABCD

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Завдання №8 з 43

Wohin du gehst, da bist du

«Jeden Tag ein neues Land. Wilde Tiere, fremde Menschen und die unterschiedlichsten Sprachen. Einmal mit dem Pony im Galopp durch den Wüstensand.» Das klingt nach großem Abenteuer. Alexander Bernhardt hat eine Afrikareise hinter sich. Der 22-Jährige war 101 Tage von Kapstadt im Süden nach Kairo im Norden über Land, ohne Plan, Reiseführer und Auto, per Anhalter, mit dem Bus und der Fähre ganz alleine unterwegs - nur ein Kompass zeigte ihm den Weg.

Nach zwei Auslandssemestern in Kapstadt hatte Alexander noch ein paar Wochen Zeit, bis er zurück nach Deutschland kommen musste. Das Rückflugticket war auch noch nicht gebucht. So reiste er zunächst zu Freunden nach Namibia, wo er spontan entschied «Jetzt oder nie!» und loslief.

Die Reise verlief ohne Zeitdruck und Plan. Er lief sehr viel, manchmal fuhr er per Anhalter, ab und zu nahm er einen Bus oder eine Fähre. Wenn Alexander jemanden traf, liefen sie zu zweit weiter. Manchmal sah er eine Woche lang niemanden. Und anderntags wurde er von Leuten, denen er unterwegs begegnete, eingeladen im Auto mitzufahren oder bei ihnen zu schlafen. Im Sudan blieb der Student eine ganze Woche, weil ihm eine Familie ein Zimmer und Essen angeboten hatte. Normalerweise schlief er draußen - nur manchmal in Hotels.

Ein paar schwierige Situationen waren für den Abenteurer nie ein Grund aufzugeben. Angst hatte er während seiner Reise nicht. Er kannte seine Grenzen, war immer aufmerksam und konzentriert, mied Straßen, bei denen er ein schlechtes Gefühl hatte. Er trug keine Wertsachen bei sich. Sein ganzes Hab und Gut war ein Rucksack mit Kleidung. Im Verlauf der Reise wurde sein Gepäck immer kleiner. Er fing an Sachen zu verschenken oder zu tauschen. Einmal sagte ein Afrikaner zu ihm: „Cooles T-Shirt!“ und Alexander tauschte es gegen ein kleines Gemälde. Verständigen konnte er sich meistens auf Englisch - ansonsten reichten ein Lächeln oder ein Handzeichen.

Auf dieser unglaublichen Reise hat Alexander auch vieles gelernt. Er weiß jetzt, wie man Tauben mit der Hand fängt. Oder, und das scheint ihm das Wichtigste, wie man Menschen einschätzt und sich in Geduld übt. Bei vielen Situationen muss man einfach abwarten. Alexander ist sicher, dass die Welt nicht so schlecht ist, wie man immer in den Zeitungen liest - schlechte Nachrichten verkaufen sich nur besser. Während seiner Reise hat Alexander ein Buch geschrieben: «Bravado. Abenteuer Afrika - Allein vom Kap nach Kairo».

Wie waren Alexanders Kontakte zu den Menschen auf der Reise?


A.
Er übernachtete oft bei seinen alten Bekannten.
B.
Er lebte einige Zeit bei einer gastfreundlichen Familie.
C.
Er begegnete fast jeden Tag den Menschen in der Wüste.
D.
Er kommunizierte oft mit dem Hotelpersonal.
ABCD

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Завдання №9 з 43

Wohin du gehst, da bist du

«Jeden Tag ein neues Land. Wilde Tiere, fremde Menschen und die unterschiedlichsten Sprachen. Einmal mit dem Pony im Galopp durch den Wüstensand.» Das klingt nach großem Abenteuer. Alexander Bernhardt hat eine Afrikareise hinter sich. Der 22-Jährige war 101 Tage von Kapstadt im Süden nach Kairo im Norden über Land, ohne Plan, Reiseführer und Auto, per Anhalter, mit dem Bus und der Fähre ganz alleine unterwegs - nur ein Kompass zeigte ihm den Weg.

Nach zwei Auslandssemestern in Kapstadt hatte Alexander noch ein paar Wochen Zeit, bis er zurück nach Deutschland kommen musste. Das Rückflugticket war auch noch nicht gebucht. So reiste er zunächst zu Freunden nach Namibia, wo er spontan entschied «Jetzt oder nie!» und loslief.

Die Reise verlief ohne Zeitdruck und Plan. Er lief sehr viel, manchmal fuhr er per Anhalter, ab und zu nahm er einen Bus oder eine Fähre. Wenn Alexander jemanden traf, liefen sie zu zweit weiter. Manchmal sah er eine Woche lang niemanden. Und anderntags wurde er von Leuten, denen er unterwegs begegnete, eingeladen im Auto mitzufahren oder bei ihnen zu schlafen. Im Sudan blieb der Student eine ganze Woche, weil ihm eine Familie ein Zimmer und Essen angeboten hatte. Normalerweise schlief er draußen - nur manchmal in Hotels.

Ein paar schwierige Situationen waren für den Abenteurer nie ein Grund aufzugeben. Angst hatte er während seiner Reise nicht. Er kannte seine Grenzen, war immer aufmerksam und konzentriert, mied Straßen, bei denen er ein schlechtes Gefühl hatte. Er trug keine Wertsachen bei sich. Sein ganzes Hab und Gut war ein Rucksack mit Kleidung. Im Verlauf der Reise wurde sein Gepäck immer kleiner. Er fing an Sachen zu verschenken oder zu tauschen. Einmal sagte ein Afrikaner zu ihm: „Cooles T-Shirt!“ und Alexander tauschte es gegen ein kleines Gemälde. Verständigen konnte er sich meistens auf Englisch - ansonsten reichten ein Lächeln oder ein Handzeichen.

Auf dieser unglaublichen Reise hat Alexander auch vieles gelernt. Er weiß jetzt, wie man Tauben mit der Hand fängt. Oder, und das scheint ihm das Wichtigste, wie man Menschen einschätzt und sich in Geduld übt. Bei vielen Situationen muss man einfach abwarten. Alexander ist sicher, dass die Welt nicht so schlecht ist, wie man immer in den Zeitungen liest - schlechte Nachrichten verkaufen sich nur besser. Während seiner Reise hat Alexander ein Buch geschrieben: «Bravado. Abenteuer Afrika - Allein vom Kap nach Kairo».

Welche Aussage über Alexanders Reise ist dem Text zufolge richtig?


A.
Alexander erlebte oft Angst und war in Not.
B.
Alexander hatte zu viel Gepäck, das ihn störte.
C.
Alexander hatte keine Verständigungsprobleme.
D.
Wertsachen halfen Alexander in Not.
ABCD

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Завдання №10 з 43

Wohin du gehst, da bist du

«Jeden Tag ein neues Land. Wilde Tiere, fremde Menschen und die unterschiedlichsten Sprachen. Einmal mit dem Pony im Galopp durch den Wüstensand.» Das klingt nach großem Abenteuer. Alexander Bernhardt hat eine Afrikareise hinter sich. Der 22-Jährige war 101 Tage von Kapstadt im Süden nach Kairo im Norden über Land, ohne Plan, Reiseführer und Auto, per Anhalter, mit dem Bus und der Fähre ganz alleine unterwegs - nur ein Kompass zeigte ihm den Weg.

Nach zwei Auslandssemestern in Kapstadt hatte Alexander noch ein paar Wochen Zeit, bis er zurück nach Deutschland kommen musste. Das Rückflugticket war auch noch nicht gebucht. So reiste er zunächst zu Freunden nach Namibia, wo er spontan entschied «Jetzt oder nie!» und loslief.

Die Reise verlief ohne Zeitdruck und Plan. Er lief sehr viel, manchmal fuhr er per Anhalter, ab und zu nahm er einen Bus oder eine Fähre. Wenn Alexander jemanden traf, liefen sie zu zweit weiter. Manchmal sah er eine Woche lang niemanden. Und anderntags wurde er von Leuten, denen er unterwegs begegnete, eingeladen im Auto mitzufahren oder bei ihnen zu schlafen. Im Sudan blieb der Student eine ganze Woche, weil ihm eine Familie ein Zimmer und Essen angeboten hatte. Normalerweise schlief er draußen - nur manchmal in Hotels.

Ein paar schwierige Situationen waren für den Abenteurer nie ein Grund aufzugeben. Angst hatte er während seiner Reise nicht. Er kannte seine Grenzen, war immer aufmerksam und konzentriert, mied Straßen, bei denen er ein schlechtes Gefühl hatte. Er trug keine Wertsachen bei sich. Sein ganzes Hab und Gut war ein Rucksack mit Kleidung. Im Verlauf der Reise wurde sein Gepäck immer kleiner. Er fing an Sachen zu verschenken oder zu tauschen. Einmal sagte ein Afrikaner zu ihm: „Cooles T-Shirt!“ und Alexander tauschte es gegen ein kleines Gemälde. Verständigen konnte er sich meistens auf Englisch - ansonsten reichten ein Lächeln oder ein Handzeichen.

Auf dieser unglaublichen Reise hat Alexander auch vieles gelernt. Er weiß jetzt, wie man Tauben mit der Hand fängt. Oder, und das scheint ihm das Wichtigste, wie man Menschen einschätzt und sich in Geduld übt. Bei vielen Situationen muss man einfach abwarten. Alexander ist sicher, dass die Welt nicht so schlecht ist, wie man immer in den Zeitungen liest - schlechte Nachrichten verkaufen sich nur besser. Während seiner Reise hat Alexander ein Buch geschrieben: «Bravado. Abenteuer Afrika - Allein vom Kap nach Kairo».

Was lernte Alexander auf der Reise für sein Leben?


A.
Wie man mit vielen afrikanischen Tieren umgehen muss.
B.
Dass man Zeitungen regelmäßig lesen soll.
C.
Dass man bei Schwierigkeiten geduldig bleiben muss.
D.
Wie man etwas erfolgreich verkaufen kann.
ABCD

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Завдання №11 з 43

Monika Lukas (28) sucht einen selbstständigen Job und möchte online von zu Hause aus Geld verdienen.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №12 з 43

Frau Siebke möchte, dass ihr Sohn (14) in den Sommerferien Spanisch in Spanien lernt.
A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №13 з 43

Marco feiert im Juli seinen 16. Geburtstag. Er möchte seine Freunde ins Schwimmbad und danach in ein Café einladen. Wo könnte er seine Party organisieren?


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №14 з 43

Alberto (19) wohnt seit zwei Monaten in Berlin, kann nur Englisch und Spanisch. Er sucht jemanden, der ihn privat in Deutsch unterrichtet.
A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №15 з 43

Annas Computer hat Störungen bei der Arbeit. Sie braucht dringend Hilfe.
A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №16 з 43

Maria möchte ihrer Nichte (13) ein ungewöhnliches Geschenk zum Geburtstag machen.
A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №17 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19) _____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №18 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19) _____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №19 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19)_____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №20 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19) _____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №21 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19) _____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №22 з 43

Teure Stadt gratis

Zürich ist eine der teuersten Städte der Welt. Immer wieder kommt die Stadt in Rankings auf einen der ersten Plätze. Aber auch dort gibt es Dinge, (17) _____. Im Sommer gibt es zum Beispiel sehr viele Möglichkeiten, (18) _____. Verschiedene eintrittsfreie Badestellen gibt es nicht nur am Zürichsee, (19) _____, sondern auch an der Limmat, einem der beiden Flüsse der Stadt. (20) _____, muss sich kein Getränk kaufen. In der Stadt gibt es insgesamt rund 1200 Trinkwasserbrunnen.

Zürich kann man gut mit dem Fahrrad entdecken: (21) _____. Auch Kunstinteressierte müssen kein Geld ausgeben, denn der Eintritt ins Helmhaus ist immer frei. Die Sammlung des Kunsthauses kann man sich mittwochs ansehen, (22)_____.


A.
ohne die Sammlung zu besuchen
B.
Fahrräder werden in der Stadt gratis verliehen
C.
die nichts kosten
D.
wer durstig wird
E.
baden zu gehen
F.
die viel Zeit brauchen
G.
ohne dafür zu zahlen
H.
an dem die Stadt liegt
ABCDEFGH

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Завдання №23 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
wenige
B.
wenig
C.
weniger
D.
die wenigen
ABCD

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Завдання №24 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
dass
B.
wessen
C.
was
D.
das
ABCD

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Завдання №25 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
ab
B.
vor
C.
in
D.
nach
ABCD

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Завдання №26 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
um
B.
durch
C.
für
D.
über
ABCD

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Завдання №27 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
aber
B.
noch
C.
nur
D.
sondern
ABCD

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Завдання №28 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
ihren
B.
ihr
C.
ihre
D.
ihrem
ABCD

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Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
gewannen
B.
gewinnt
C.
gewonnen
D.
gewannt
ABCD

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Завдання №30 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
statt
B.
wie
C.
trotz
D.
als
ABCD

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Завдання №31 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
teurer
B.
teuer
C.
teure
D.
teuersten
ABCD

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Завдання №32 з 43

Gute Schokolade?

Es gibt kaum jemanden, der Schokolade nicht gern isst. Aber nur (23) _____ Menschen kaufen Süßes, (24) _____ zu fairen Preisen verkauft wird. Das muss sich ändern, sagen Schüler der Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Sie haben (25) _____ drei Jahren die SchokoFair-AG gestartet. Zusammen mit ihrem Lehrer informieren sie die Gesellschaft (26) _____ Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, sammeln Unterschriften und organisieren Proteste. Die Schüler sind nicht (27) _____ UNICEF -Juniorbotschafter geworden, sondern sie haben auch beim internationalen Schülerwettbewerb in Paris einen Preis für (28)_____ Kurzfilm (29) _____ . Er heißt 2 Cent mehr - denn eine Schokolade mit fair verkauftem Kakao kostet nur zwei Cent mehr (30) _____ eine konventionelle Schokolade. Es ist nicht viel (31) _____ , aber es hat ein hohes Ziel, für ein besseres Leben vieler afrikanischer Kinder (32) ______.


A.
zu sorgen
B.
sorgten
C.
sorgen
D.
gesorgt
ABCD

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Завдання №33 з 43

Sparen ist populär

Jugendliche geben viel Geld aus und finanzieren Dinge, die viel zu teuer für sie sind? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Die (33) _____ zeigt: Die (34) _____ jungen Leute in Deutschland können gut mit Geld (35)_____.

So sparen mehr als 50 Prozent der 15- bis 20-Jährigen regelmäßig. 96,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zahlen auch Kredite zurück. Die meisten Jugendlichen (36) _____ sich Geld aber nicht bei einer Bank. (37) _____ hilft besonders oft die eigene Familie. Zum Beispiel dann, wenn ein Teenager sein erstes eigenes Auto kaufen will.


A.
umgehen
B.
viele
C.
Bericht
D.
finanziell
E.
leihen
F.
sparsam
G.
Statistik
H.
meisten
ABCDEFGH

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Завдання №34 з 43

Sparen ist populär

Jugendliche geben viel Geld aus und finanzieren Dinge, die viel zu teuer für sie sind? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Die (33) _____ zeigt: Die (34) _____ jungen Leute in Deutschland können gut mit Geld (35)_____.

So sparen mehr als 50 Prozent der 15- bis 20-Jährigen regelmäßig. 96,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zahlen auch Kredite zurück. Die meisten Jugendlichen (36) _____ sich Geld aber nicht bei einer Bank. (37) _____ hilft besonders oft die eigene Familie. Zum Beispiel dann, wenn ein Teenager sein erstes eigenes Auto kaufen will.


A.
umgehen
B.
viele
C.
Bericht
D.
finanziell
E.
leihen
F.
sparsam
G.
Statistik
H.
meisten
ABCDEFGH

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Завдання №35 з 43

Sparen ist populär

Jugendliche geben viel Geld aus und finanzieren Dinge, die viel zu teuer für sie sind? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Die (33) _____ zeigt: Die (34) _____ jungen Leute in Deutschland können gut mit Geld (35)_____.

So sparen mehr als 50 Prozent der 15- bis 20-Jährigen regelmäßig. 96,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zahlen auch Kredite zurück. Die meisten Jugendlichen (36) _____ sich Geld aber nicht bei einer Bank. (37) _____ hilft besonders oft die eigene Familie. Zum Beispiel dann, wenn ein Teenager sein erstes eigenes Auto kaufen will.


A.
umgehen
B.
viele
C.
Bericht
D.
finanziell
E.
leihen
F.
sparsam
G.
Statistik
H.
meisten
ABCDEFGH

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Завдання №36 з 43

Sparen ist populär

Jugendliche geben viel Geld aus und finanzieren Dinge, die viel zu teuer für sie sind? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Die (33) _____ zeigt: Die (34) _____ jungen Leute in Deutschland können gut mit Geld (35)_____.

So sparen mehr als 50 Prozent der 15- bis 20-Jährigen regelmäßig. 96,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zahlen auch Kredite zurück. Die meisten Jugendlichen (36) _____ sich Geld aber nicht bei einer Bank. (37) _____ hilft besonders oft die eigene Familie. Zum Beispiel dann, wenn ein Teenager sein erstes eigenes Auto kaufen will.


A.
umgehen
B.
viele
C.
Bericht
D.
finanziell
E.
leihen
F.
sparsam
G.
Statistik
H.
meisten
ABCDEFGH

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Завдання №37 з 43

Sparen ist populär

Jugendliche geben viel Geld aus und finanzieren Dinge, die viel zu teuer für sie sind? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Die (33) _____ zeigt: Die (34) _____ jungen Leute in Deutschland können gut mit Geld (35)_____.

So sparen mehr als 50 Prozent der 15- bis 20-Jährigen regelmäßig. 96,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zahlen auch Kredite zurück. Die meisten Jugendlichen (36) _____ sich Geld aber nicht bei einer Bank. (37) _____ hilft besonders oft die eigene Familie. Zum Beispiel dann, wenn ein Teenager sein erstes eigenes Auto kaufen will.


A.
umgehen
B.
viele
C.
Bericht
D.
finanziell
E.
leihen
F.
sparsam
G.
Statistik
H.
meisten
ABCDEFGH

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Завдання №38 з 43

Süßer Balkon

Viele Menschen mögen Tiere. Aber müssen es Tausende Exemplare sein? Hobby-Imker sagen «Ja» - und von diesen Bienen-Fans (38) _____ es immer mehr. (39) _____ ist das Hobby nicht, weil die Bienen viel Hilfe brauchen. Aber man kann zuerst damit auf dem eigenen Balkon (40) _____. Wichtig ist, dass die Nachbarn (41) _____ dagegen haben. Im Sommer kommt der süße Lohn: Honig. Im Herbst aber (42) _____ die Bienen zu Hause – und neuen Honig bekommt man erst wieder im nächsten Jahr.


A.
anfangen
B.
bleiben
C.
nichts
D.
teuer
E.
einfach
F.
gibt
G.
viel
H.
geht
ABCDEFGH

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Завдання №39 з 43

Süßer Balkon

Viele Menschen mögen Tiere. Aber müssen es Tausende Exemplare sein? Hobby-Imker sagen «Ja» - und von diesen Bienen-Fans (38) _____ es immer mehr. (39) _____ ist das Hobby nicht, weil die Bienen viel Hilfe brauchen. Aber man kann zuerst damit auf dem eigenen Balkon (40) _____. Wichtig ist, dass die Nachbarn (41) _____ dagegen haben. Im Sommer kommt der süße Lohn: Honig. Im Herbst aber (42) _____ die Bienen zu Hause – und neuen Honig bekommt man erst wieder im nächsten Jahr.


A.
anfangen
B.
bleiben
C.
nichts
D.
teuer
E.
einfach
F.
gibt
G.
viel
H.
geht
ABCDEFGH

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Завдання №40 з 43

Süßer Balkon

Viele Menschen mögen Tiere. Aber müssen es Tausende Exemplare sein? Hobby-Imker sagen «Ja» - und von diesen Bienen-Fans (38) _____ es immer mehr. (39) _____ ist das Hobby nicht, weil die Bienen viel Hilfe brauchen. Aber man kann zuerst damit auf dem eigenen Balkon (40) _____. Wichtig ist, dass die Nachbarn (41) _____ dagegen haben. Im Sommer kommt der süße Lohn: Honig. Im Herbst aber (42) _____ die Bienen zu Hause – und neuen Honig bekommt man erst wieder im nächsten Jahr.


A.
anfangen
B.
bleiben
C.
nichts
D.
teuer
E.
einfach
F.
gibt
G.
viel
H.
geht
ABCDEFGH

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Завдання №41 з 43

Süßer Balkon

Viele Menschen mögen Tiere. Aber müssen es Tausende Exemplare sein? Hobby-Imker sagen «Ja» - und von diesen Bienen-Fans (38) _____ es immer mehr. (39) _____ ist das Hobby nicht, weil die Bienen viel Hilfe brauchen. Aber man kann zuerst damit auf dem eigenen Balkon (40) _____. Wichtig ist, dass die Nachbarn (41) _____ dagegen haben. Im Sommer kommt der süße Lohn: Honig. Im Herbst aber (42) _____ die Bienen zu Hause – und neuen Honig bekommt man erst wieder im nächsten Jahr.


A.
anfangen
B.
bleiben
C.
nichts
D.
teuer
E.
einfach
F.
gibt
G.
viel
H.
geht
ABCDEFGH

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Завдання №42 з 43

Süßer Balkon

Viele Menschen mögen Tiere. Aber müssen es Tausende Exemplare sein? Hobby-Imker sagen «Ja» - und von diesen Bienen-Fans (38) _____ es immer mehr. (39) _____ ist das Hobby nicht, weil die Bienen viel Hilfe brauchen. Aber man kann zuerst damit auf dem eigenen Balkon (40) _____. Wichtig ist, dass die Nachbarn (41) _____ dagegen haben. Im Sommer kommt der süße Lohn: Honig. Im Herbst aber (42) _____ die Bienen zu Hause – und neuen Honig bekommt man erst wieder im nächsten Jahr.


A.
anfangen
B.
bleiben
C.
nichts
D.
teuer
E.
einfach
F.
gibt
G.
viel
H.
geht
ABCDEFGH

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Завдання №43 з 43

Sie haben von Ihrem Freund / Ihrer Freundin aus Köln einen Brief bekommen, in dem er / sie über sein / ihr Lieblingsfest - den Karneval - erzählt. Ihr Freund / Ihre Freundin fragt Sie, was Sie gerne feiern.

Schreiben Sie an Ihren Freund / an Ihre Freundin einen Antwortbrief. Erzählen Sie in Ihrem Brief darüber,

  • welches Fest Ihr Lieblingsfest ist (und warum);
  • wie Sie sich auf dieses Fest vorbereiten;
  • wie das Fest gefeiert wird (in der Familie / in der Schule

Schreiben Sie zu jedem Leitpunkt 2-3 Sätze.

Schreiben Sie einen passenden Anfang und finden Sie einen passenden Schlusssatz.

Machen Sie keine persönlichen Angaben (Name, Adresse).



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