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Завдання №1 з 43

Lesen Sie die Überschriften (A–H) und die Kurztexte (1–5). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Zu jedem Kurztext gibt es nur eine Überschrift.

Tausende Zuhörer in einer einzigen Vorlesung und trotzdem ist der Raum leer: Massive Open Online Courses (MOOC) sind Vorlesungen für große Gruppen, die nur im Internet stattfinden. Viele Universitäten bieten diese Online-Vorlesungen schon an. Statt abends zum Unterricht zu fahren, kann man den Kurs mitmachen, ohne aus dem Haus zu gehen. "MOOCs werden die Bildung in den nächsten Jahren revolutionieren", sagt Christian Bartels, der an der Entwicklung von MOOCs arbeitet.


A.
Hausaufgaben jetzt auch im Internet
B.
Seid aufmerksam bei der Wahl eines Lernprogramms!
C.
Neue Perspektiven für das Online-Studium
D.
Neue Materialien deutscher Verlage für Deutschlerner
E.
Deutschlernen im Internet: Angebote für alle
F.
Neue Verlage – interessante Angebote
G.
Schullernen leichter machen
H.
Kostenlose Smartphones und Tablet-Computer für Deutschlerner
ABCDEFGH

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Завдання №2 з 43

Lesen Sie die Überschriften (A–H) und die Kurztexte (1–5). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Zu jedem Kurztext gibt es nur eine Überschrift.

Deutsch online lernen – unabhängig von Ort und Zeit. Das versprechen die Anbieter von Deutschkursen im Internet. Mit dem Sprachkurs Speexx Coach kann man weltweit Deutsch lernen. Zielgruppe sind Firmen, deren Angestellte Deutsch für den Beruf lernen sollen. Aber es gibt außerdem allgemeinsprachliche Fernkurse vom Goethe-Institut, Deutschkurse für ausländische Studienbewerber der Deutsch-Uni Online, kostenlose Audio- und Videosprachkurse der Deutschen Welle sowie viele andere Angebote.


A.
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Deutschlernen im Internet: Angebote für alle
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Завдання №3 з 43

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Rund 7500 Verlage präsentieren diesen Monat auf der Frankfurter Buchmesse ihre neuen Produkte. Auf der Veranstaltung lernen Besucher die Welt von Verlagen, Autoren und Buchhandlungen kennen. Natürlich sind auch viele Verlage dabei, die das Material aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache anbieten. Wer sich für die neuen Produkte von Cornelsen, Hueber, Klett, Langenscheidt und anderen Verlagen interessiert, der hat am 13. und 14. Oktober die Möglichkeit, sie sich anzusehen.


A.
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Завдання №4 з 43

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Unterwegs sein und dabei Deutsch lernen? Das ist möglich – und muss auch nicht langweilig sein. Denn für Smartphones und Tablet-Computer gibt es viele Lern- Programme. Das Angebot von Programmen zum Deutschlernen bei Google Play, iTunes und anderen Plattformen ist groß. Manche Programme sind kostenlos, andere kosten fast 30 Euro. Die meisten versprechen viel. Wenn man aber genau hinsieht, gibt es oft Probleme: Manchmal ist das Sprachmaterial zu kompliziert, manchmal ist nur die erste Übung kostenlos. Deshalb haben die Mitarbeiter des Goethe-Instituts mehr als 100 Lern- Programme getestet – und stellen nun die besten vor.


A.
Hausaufgaben jetzt auch im Internet
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Neue Materialien deutscher Verlage für Deutschlerner
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G.
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Завдання №5 з 43

Lesen Sie die Überschriften (A–H) und die Kurztexte (1–5). Entscheiden Sie: Welche Überschrift passt zu welchem Kurztext? Zu jedem Kurztext gibt es nur eine Überschrift.

Lern-Online.net ist eine kostenlose E-Learning Plattform für Schüler. Man findet hier Erklärungen zu vielen Schulthemen sowie Übungen mit Musterlösungen. Die Entwickler wollen mit dieser Webseite den Schülern die Möglichkeit geben, manche Themen zu vertiefen oder ältere erfahrene Schüler um Hilfe zu bitten. Das Ziel dieser Lernplattform ist das Material verständlich zu erklären und den Schülern ein breites Themenspektrum kostenfrei zu bieten.


A.
Hausaufgaben jetzt auch im Internet
B.
Seid aufmerksam bei der Wahl eines Lernprogramms!
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Neue Perspektiven für das Online-Studium
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Neue Materialien deutscher Verlage für Deutschlerner
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Neue Verlage – interessante Angebote
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Завдання №6 з 43

Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6−10) unten. Entscheiden Sie: Welche Lösung (A, B, C oder D) ist richtig? Es gibt nur eine richtige Lösung.

Deutsche Schüler interessieren sich für die Schulpolitik

Fabian Müller ist 16 Jahre alt und geht auf das Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf. Da er sich sehr für Politik, besonders für Schulpolitik, interessiert, hat er sich vor kurzem mit einem Freund näher darüber unterhalten. Zuerst haben sie sich einmal die Meinungen der Politiker und der Experten angeschaut. Sie haben dabei festgestellt, dass die meisten Politiker davon überzeugt sind, dass man in Deutschland mehr Geld für Schule und Bildung ausgeben muss.

Doch das fehlende Geld ist nur eins der vielen Probleme in der Bildungspolitik. In Deutschland hat jedes einzelne Bundesland das Entscheidungsrecht in Sachen Bildung. Das führt dazu, dass zum Beispiel das bayerische Abitur mehr Prestige hat als das Abitur aus Nordrhein-Westfalen. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist eine bundesweit gleiche Schulpolitik. Doch in diesem Punkt sind die Meinungen unterschiedlich. Es gibt die einen, die behaupten, man sollte nichts am heutigen Schulsystem (Realschule, Gymnasium, Hauptschule, Gesamtschule) ändern, man sollte einfach nur mehr Geld in diese Schulformen investieren.

Doch Fabian Müller und sein Freund finden, dass so ein System höchst ungerecht ist: Ein Kind, das sich nach der vierten Klasse an einer weiterführenden Schule bewirbt, ist in der Regel zwischen zehn und elf Jahren alt. Das ist ein Alter, in dem nur wenige Kinder in der Lage sind, über ihre Zukunft zu entscheiden. Mit elf Jahren kann man überhaupt noch nicht sagen, wie sich das Kind und seine Interessen entwickeln werden und somit auch nicht die “richtige“ Schulform für das Kind bestimmen. Das führt dazu, dass die Eltern diese Entscheidung teilweise oder komplett übernehmen. Das ist für das Kind oft nicht die richtige Entscheidung.

Deshalb haben Fabian und sein Freund angefangen, im Internet nach Lösungen für das Problem zu suchen. Sie sind auf einige Experten und Parteien gestoßen, die eine Art “Gemeinschaftsschule“ wollen − eine Schule, in der die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse mit- und voneinander lernen. So könnten starke Schüler die schwachen fördern und ihr eigenes Wissen festigen. Aber das wäre nicht die einzige Aufgabe der Gemeinschaftsschule. In einer solchen Schule ist eine Klasse bis zu zehn Jahren als Gemeinschaft zusammen. Es würde also keine “Problemschulen“ mehr geben, weil in einer Gemeinschaftsschule Schüler aus jeder sozialen Schicht vertreten wären. Gewalt an der Schule könnte man so gut und einfach unter Kontrolle bringen. Nachdem sie ihre Argumente ihrer Klasse vorgelegt hatten – ihre Lehrerin hat sie dabei sehr unterstützt – waren die meisten von solch einer neuen Schulform überzeugt.

Worüber haben sich Fabian Müller und sein Freund unterhalten?


A.
Darüber, wie viel Geld sie für die Schule ausgeben.
B.
Darüber, welche Probleme es in der deutschen Schulpolitik gibt.
C.
Darüber, wie sie ihre Leistungen im Gymnasium verbessern können.
D.
Darüber, was sie über deutsche Politiker und Experten meinen.
ABCD

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Завдання №7 з 43

Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6−10) unten. Entscheiden Sie: Welche Lösung (A, B, C oder D) ist richtig? Es gibt nur eine richtige Lösung.

Deutsche Schüler interessieren sich für die Schulpolitik

Fabian Müller ist 16 Jahre alt und geht auf das Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf. Da er sich sehr für Politik, besonders für Schulpolitik, interessiert, hat er sich vor kurzem mit einem Freund näher darüber unterhalten. Zuerst haben sie sich einmal die Meinungen der Politiker und der Experten angeschaut. Sie haben dabei festgestellt, dass die meisten Politiker davon überzeugt sind, dass man in Deutschland mehr Geld für Schule und Bildung ausgeben muss.

Doch das fehlende Geld ist nur eins der vielen Probleme in der Bildungspolitik. In Deutschland hat jedes einzelne Bundesland das Entscheidungsrecht in Sachen Bildung. Das führt dazu, dass zum Beispiel das bayerische Abitur mehr Prestige hat als das Abitur aus Nordrhein-Westfalen. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist eine bundesweit gleiche Schulpolitik. Doch in diesem Punkt sind die Meinungen unterschiedlich. Es gibt die einen, die behaupten, man sollte nichts am heutigen Schulsystem (Realschule, Gymnasium, Hauptschule, Gesamtschule) ändern, man sollte einfach nur mehr Geld in diese Schulformen investieren.

Doch Fabian Müller und sein Freund finden, dass so ein System höchst ungerecht ist: Ein Kind, das sich nach der vierten Klasse an einer weiterführenden Schule bewirbt, ist in der Regel zwischen zehn und elf Jahren alt. Das ist ein Alter, in dem nur wenige Kinder in der Lage sind, über ihre Zukunft zu entscheiden. Mit elf Jahren kann man überhaupt noch nicht sagen, wie sich das Kind und seine Interessen entwickeln werden und somit auch nicht die “richtige“ Schulform für das Kind bestimmen. Das führt dazu, dass die Eltern diese Entscheidung teilweise oder komplett übernehmen. Das ist für das Kind oft nicht die richtige Entscheidung.

Deshalb haben Fabian und sein Freund angefangen, im Internet nach Lösungen für das Problem zu suchen. Sie sind auf einige Experten und Parteien gestoßen, die eine Art “Gemeinschaftsschule“ wollen − eine Schule, in der die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse mit- und voneinander lernen. So könnten starke Schüler die schwachen fördern und ihr eigenes Wissen festigen. Aber das wäre nicht die einzige Aufgabe der Gemeinschaftsschule. In einer solchen Schule ist eine Klasse bis zu zehn Jahren als Gemeinschaft zusammen. Es würde also keine “Problemschulen“ mehr geben, weil in einer Gemeinschaftsschule Schüler aus jeder sozialen Schicht vertreten wären. Gewalt an der Schule könnte man so gut und einfach unter Kontrolle bringen. Nachdem sie ihre Argumente ihrer Klasse vorgelegt hatten – ihre Lehrerin hat sie dabei sehr unterstützt – waren die meisten von solch einer neuen Schulform überzeugt.

Was ist das Hauptproblem in der deutschen Bildungspolitik?


A.
Der Schulbesuch in einigen Bundesländern ist teurer als in den anderen.
B.
Die deutschen Bundesländer bestimmen selbstständig die Bildungspolitik.
C.
Die gleiche Schulpolitik stört die Entwicklung des Bildungssystems.
D.
Verschiedene Schulformen in Deutschland werden unterschiedlich investiert.
ABCD

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Завдання №8 з 43

Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6−10) unten. Entscheiden Sie: Welche Lösung (A, B, C oder D) ist richtig? Es gibt nur eine richtige Lösung.

Deutsche Schüler interessieren sich für die Schulpolitik

Fabian Müller ist 16 Jahre alt und geht auf das Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf. Da er sich sehr für Politik, besonders für Schulpolitik, interessiert, hat er sich vor kurzem mit einem Freund näher darüber unterhalten. Zuerst haben sie sich einmal die Meinungen der Politiker und der Experten angeschaut. Sie haben dabei festgestellt, dass die meisten Politiker davon überzeugt sind, dass man in Deutschland mehr Geld für Schule und Bildung ausgeben muss.

Doch das fehlende Geld ist nur eins der vielen Probleme in der Bildungspolitik. In Deutschland hat jedes einzelne Bundesland das Entscheidungsrecht in Sachen Bildung. Das führt dazu, dass zum Beispiel das bayerische Abitur mehr Prestige hat als das Abitur aus Nordrhein-Westfalen. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist eine bundesweit gleiche Schulpolitik. Doch in diesem Punkt sind die Meinungen unterschiedlich. Es gibt die einen, die behaupten, man sollte nichts am heutigen Schulsystem (Realschule, Gymnasium, Hauptschule, Gesamtschule) ändern, man sollte einfach nur mehr Geld in diese Schulformen investieren.

Doch Fabian Müller und sein Freund finden, dass so ein System höchst ungerecht ist: Ein Kind, das sich nach der vierten Klasse an einer weiterführenden Schule bewirbt, ist in der Regel zwischen zehn und elf Jahren alt. Das ist ein Alter, in dem nur wenige Kinder in der Lage sind, über ihre Zukunft zu entscheiden. Mit elf Jahren kann man überhaupt noch nicht sagen, wie sich das Kind und seine Interessen entwickeln werden und somit auch nicht die “richtige“ Schulform für das Kind bestimmen. Das führt dazu, dass die Eltern diese Entscheidung teilweise oder komplett übernehmen. Das ist für das Kind oft nicht die richtige Entscheidung.

Deshalb haben Fabian und sein Freund angefangen, im Internet nach Lösungen für das Problem zu suchen. Sie sind auf einige Experten und Parteien gestoßen, die eine Art “Gemeinschaftsschule“ wollen − eine Schule, in der die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse mit- und voneinander lernen. So könnten starke Schüler die schwachen fördern und ihr eigenes Wissen festigen. Aber das wäre nicht die einzige Aufgabe der Gemeinschaftsschule. In einer solchen Schule ist eine Klasse bis zu zehn Jahren als Gemeinschaft zusammen. Es würde also keine “Problemschulen“ mehr geben, weil in einer Gemeinschaftsschule Schüler aus jeder sozialen Schicht vertreten wären. Gewalt an der Schule könnte man so gut und einfach unter Kontrolle bringen. Nachdem sie ihre Argumente ihrer Klasse vorgelegt hatten – ihre Lehrerin hat sie dabei sehr unterstützt – waren die meisten von solch einer neuen Schulform überzeugt.

Warum finden Fabian und sein Freund das deutsche Schulsystem ungerecht?


A.
Weil die Viertklässler kein Recht haben, selbst ihren weiteren Bildungsweg zu wählen.
B.
Weil die Schule bestimmt, welche weitere Schulform für einen Schüler passend ist.
C.
Weil die Viertklässler noch zu jung sind, um richtige Zukunftsentscheidungen zu treffen.
D.
Weil nicht alle Kinder die Möglichkeit haben, ihre Interessen zu entwickeln.
ABCD

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Завдання №9 з 43

Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6−10) unten. Entscheiden Sie: Welche Lösung (A, B, C oder D) ist richtig? Es gibt nur eine richtige Lösung.

Deutsche Schüler interessieren sich für die Schulpolitik

Fabian Müller ist 16 Jahre alt und geht auf das Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf. Da er sich sehr für Politik, besonders für Schulpolitik, interessiert, hat er sich vor kurzem mit einem Freund näher darüber unterhalten. Zuerst haben sie sich einmal die Meinungen der Politiker und der Experten angeschaut. Sie haben dabei festgestellt, dass die meisten Politiker davon überzeugt sind, dass man in Deutschland mehr Geld für Schule und Bildung ausgeben muss.

Doch das fehlende Geld ist nur eins der vielen Probleme in der Bildungspolitik. In Deutschland hat jedes einzelne Bundesland das Entscheidungsrecht in Sachen Bildung. Das führt dazu, dass zum Beispiel das bayerische Abitur mehr Prestige hat als das Abitur aus Nordrhein-Westfalen. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist eine bundesweit gleiche Schulpolitik. Doch in diesem Punkt sind die Meinungen unterschiedlich. Es gibt die einen, die behaupten, man sollte nichts am heutigen Schulsystem (Realschule, Gymnasium, Hauptschule, Gesamtschule) ändern, man sollte einfach nur mehr Geld in diese Schulformen investieren.

Doch Fabian Müller und sein Freund finden, dass so ein System höchst ungerecht ist: Ein Kind, das sich nach der vierten Klasse an einer weiterführenden Schule bewirbt, ist in der Regel zwischen zehn und elf Jahren alt. Das ist ein Alter, in dem nur wenige Kinder in der Lage sind, über ihre Zukunft zu entscheiden. Mit elf Jahren kann man überhaupt noch nicht sagen, wie sich das Kind und seine Interessen entwickeln werden und somit auch nicht die “richtige“ Schulform für das Kind bestimmen. Das führt dazu, dass die Eltern diese Entscheidung teilweise oder komplett übernehmen. Das ist für das Kind oft nicht die richtige Entscheidung.

Deshalb haben Fabian und sein Freund angefangen, im Internet nach Lösungen für das Problem zu suchen. Sie sind auf einige Experten und Parteien gestoßen, die eine Art “Gemeinschaftsschule“ wollen − eine Schule, in der die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse mit- und voneinander lernen. So könnten starke Schüler die schwachen fördern und ihr eigenes Wissen festigen. Aber das wäre nicht die einzige Aufgabe der Gemeinschaftsschule. In einer solchen Schule ist eine Klasse bis zu zehn Jahren als Gemeinschaft zusammen. Es würde also keine “Problemschulen“ mehr geben, weil in einer Gemeinschaftsschule Schüler aus jeder sozialen Schicht vertreten wären. Gewalt an der Schule könnte man so gut und einfach unter Kontrolle bringen. Nachdem sie ihre Argumente ihrer Klasse vorgelegt hatten – ihre Lehrerin hat sie dabei sehr unterstützt – waren die meisten von solch einer neuen Schulform überzeugt.

Was haben Fabian und sein Freund über den neuen Schultyp erfahren?


A.
Die Schüler einer solchen Schule sollten viel mehr Hausaufgaben erledigen.
B.
Die Schüler aus verschiedenen sozialen Schichten könnten Probleme miteinander haben.
C.
Die Schüler einer solchen Schule könnten 10 Jahre lang zu einer Gemeinschaft gehören.
D.
Solch eine Schule könnten sich nur die Kinder aus den wohlhabenden Familien leisten.
ABCD

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Завдання №10 з 43

Lesen Sie den Text und die Aufgaben (6−10) unten. Entscheiden Sie: Welche Lösung (A, B, C oder D) ist richtig? Es gibt nur eine richtige Lösung.

Deutsche Schüler interessieren sich für die Schulpolitik

Fabian Müller ist 16 Jahre alt und geht auf das Georg-Büchner-Gymnasium in Düsseldorf. Da er sich sehr für Politik, besonders für Schulpolitik, interessiert, hat er sich vor kurzem mit einem Freund näher darüber unterhalten. Zuerst haben sie sich einmal die Meinungen der Politiker und der Experten angeschaut. Sie haben dabei festgestellt, dass die meisten Politiker davon überzeugt sind, dass man in Deutschland mehr Geld für Schule und Bildung ausgeben muss.

Doch das fehlende Geld ist nur eins der vielen Probleme in der Bildungspolitik. In Deutschland hat jedes einzelne Bundesland das Entscheidungsrecht in Sachen Bildung. Das führt dazu, dass zum Beispiel das bayerische Abitur mehr Prestige hat als das Abitur aus Nordrhein-Westfalen. Die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, ist eine bundesweit gleiche Schulpolitik. Doch in diesem Punkt sind die Meinungen unterschiedlich. Es gibt die einen, die behaupten, man sollte nichts am heutigen Schulsystem (Realschule, Gymnasium, Hauptschule, Gesamtschule) ändern, man sollte einfach nur mehr Geld in diese Schulformen investieren.

Doch Fabian Müller und sein Freund finden, dass so ein System höchst ungerecht ist: Ein Kind, das sich nach der vierten Klasse an einer weiterführenden Schule bewirbt, ist in der Regel zwischen zehn und elf Jahren alt. Das ist ein Alter, in dem nur wenige Kinder in der Lage sind, über ihre Zukunft zu entscheiden. Mit elf Jahren kann man überhaupt noch nicht sagen, wie sich das Kind und seine Interessen entwickeln werden und somit auch nicht die “richtige“ Schulform für das Kind bestimmen. Das führt dazu, dass die Eltern diese Entscheidung teilweise oder komplett übernehmen. Das ist für das Kind oft nicht die richtige Entscheidung.

Deshalb haben Fabian und sein Freund angefangen, im Internet nach Lösungen für das Problem zu suchen. Sie sind auf einige Experten und Parteien gestoßen, die eine Art “Gemeinschaftsschule“ wollen − eine Schule, in der die Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse mit- und voneinander lernen. So könnten starke Schüler die schwachen fördern und ihr eigenes Wissen festigen. Aber das wäre nicht die einzige Aufgabe der Gemeinschaftsschule. In einer solchen Schule ist eine Klasse bis zu zehn Jahren als Gemeinschaft zusammen. Es würde also keine “Problemschulen“ mehr geben, weil in einer Gemeinschaftsschule Schüler aus jeder sozialen Schicht vertreten wären. Gewalt an der Schule könnte man so gut und einfach unter Kontrolle bringen. Nachdem sie ihre Argumente ihrer Klasse vorgelegt hatten – ihre Lehrerin hat sie dabei sehr unterstützt – waren die meisten von solch einer neuen Schulform überzeugt.

Was denken verschiedene Leute über die Gemeinschaftsschule?


A.
Diese Schulform findet keine Unterstützung bei den Politikern und Experten.
B.
Den meisten Schülern aus Fabians Klasse gefällt die Idee einer solchen Schule.
C.
Die Schüler wollen nicht starke und schwache Schüler in einer Klasse haben.
D.
Fabians Lehrerin befürchtet die steigende Gewalt an einer solchen Schule.
ABCD

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Завдання №11 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Herr Dürrer ist ein großer Tierfreund und möchte, dass sich sein kleiner Sohn (4) auch für Tiere interessiert.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №12 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Karin bastelt gern und möchte sich damit auch in den Schulferien beschäftigen.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №13 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Herr und Frau Schulze möchten in der Freizeit Theater spielen. Ihre zehnjährige Tochter möchte gern tanzen lernen.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №14 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Tobias, der 10 Jahre alt ist und selbst Klavier spielt, möchte ins Konzert deutscher klassischer Musik gehen.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №15 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Herr und Frau Schnurr möchten mit ihrer kleinen Tochter (4) ins Konzert gehen.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №16 з 43

Lesen Sie die Situationen (11–16) und dann die Anzeigen (A–H). Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.

Toni ist sehr musikalisch und möchte gern in der Zukunft Musik machen. Er weiβ aber nicht, was er spielen soll.


A.
B.
C.
D.
E.
F.
G.
H.
ABCDEFGH

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Завдання №17 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №18 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №19 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №20 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №21 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №22 з 43

Lesen Sie den Text und füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie aus den vorgegebenen Varianten (A–H) die Satzteile (17–22), die in die Lücken passen.

Mein Aufenthalt in Deutschland

Maria Sanches erzählt:

– Viele denken, dass die Deutschen unfreundlich und verschlossen sind. Im Gegenteil! (17)__________. Als ich das erste Mal mit der S-Bahn von Teltow nach Berlin gefahren bin, (18)__________, denn es war Streik. Ich konnte nicht einmal den Namen meiner Station aussprechen. Zum Glück (19)__________. Er hat mir alles gezeigt.

Ich bin mit meinem Mann von Spanien nach Deutschland gezogen. Wir hatten Glück, (20)__________. Wir sind Ingenieure und arbeiten in der gleichen Firma. (21)__________, war kein Problem. Jemand von der Firma hat uns geholfen. Alleine haben wir die Wohnungsanzeigen nicht verstanden.

Am Anfang konnte ich kein Wort Deutsch. Die Einwohner in unserem Wohnort sprechen aber weder Englisch noch Spanisch. Das war kompliziert, aber es hat auch geholfen, (22)__________.


A.
Deutsch zu lernen
B.
denn wir reisen gern
C.
ein Haus zu finden
D.
war ich froh
E.
sie sind sehr freundlich und hilfsbereit
F.
denn wir haben gleichzeitig Arbeit gefunden
G.
hatte ich große Angst
H.
hat mir ein anderer Fahrgast geholfen
ABCDEFGH

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Завдання №23 з 43

Lesen Sie den Lückentext und ergänzen Sie ihn. Wählen Sie das Wort (A, B, C oder D), das in die Lücke passt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
wofür
B.
wozu
C.
warum
D.
wo
ABCD

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Завдання №24 з 43

Lesen Sie den Lückentext und ergänzen Sie ihn. Wählen Sie das Wort (A, B, C oder D), das in die Lücke passt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
jeweilige
B.
jeweiligem
C.
jeweiliger
D.
jeweiligen
ABCD

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Завдання №25 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
gegen
B.
bis
C.
für
D.
über
ABCD

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Завдання №26 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
werden
B.
wird
C.
hat
D.
ist
ABCD

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Завдання №27 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
lernte
B.
lernt
C.
lernten
D.
lernen
ABCD

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Завдання №28 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
weiß
B.
darf
C.
soll
D.
will
ABCD

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Завдання №29 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
ob
B.
dass
C.
was
D.
weil
ABCD

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Завдання №30 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
sollen
B.
soll
C.
sollte
D.
sollt
ABCD

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
des
B.
der
C.
den
D.
dem
ABCD

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Завдання №32 з 43

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Es ist nicht einfach, Schweizer zu sein

Die Sprachen der Schweiz sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. (23)__________ das so ist, geht aus der geografischen Lage der Schweiz hervor. Sie liegt doch am (24)__________ Rande des italienischen, französischen und deutschen Sprachraums. Die einzige echte schweizerische Sprache ist das Rätoromanisch. Doch nur (25)__________ 0,5 Prozent der Bevölkerung ist das die Muttersprache. Sie (26)_________ nur in einem kleinen Teil im Südosten der Schweiz gesprochen.

Die meisten Kinder (27)__________ schon heute in der Schule zwei Fremdsprachen, in Zukunft (28)__________ das für alle Pflicht sein. Die Diskussion, (29)__________ die Schüler als erste Sprache eine zweite Landessprache oder Englisch lernen (30)__________, wurde lange geführt und schließlich beendet: Die Schüler werden beide Sprachen lernen und bis Ende (31)__________ Schulzeit sollen sie diese Sprachen (32)__________ gleichem Niveau gebrauchen können.


A.
an
B.
bei
C.
auf
D.
in
ABCD

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Завдання №33 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 1

Münster

Münster liegt im Westen Deutschlands im Bundesland Nordrhein- Westfalen. Heute wohnen hier ungefähr 290 000 Menschen – rund 60 000 (33)___________ ihnen sind junge Menschen, die an den Hochschulen der Stadt studieren. Da (34)___________ man leicht Freunde. Und nicht nur das. Münster ist auch eine schöne und grüne Stadt: Die Altstadt, der (35)___________ und der Botanische Garten sind besonders bei Touristen und Studenten (36)___________. Außerdem ist Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands – jeder fährt hier mit dem Fahrrad bequem und sicher an sein (37)___________.


A.
Ziel
B.
bei
C.
Schlosspark
D.
findet
E.
beliebt
F.
Haus
G.
berühmt
H.
von
ABCDEFGH

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Завдання №34 з 43

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Text 1

Münster

Münster liegt im Westen Deutschlands im Bundesland Nordrhein- Westfalen. Heute wohnen hier ungefähr 290 000 Menschen – rund 60 000 (33)___________ ihnen sind junge Menschen, die an den Hochschulen der Stadt studieren. Da (34)___________ man leicht Freunde. Und nicht nur das. Münster ist auch eine schöne und grüne Stadt: Die Altstadt, der (35)___________ und der Botanische Garten sind besonders bei Touristen und Studenten (36)___________. Außerdem ist Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands – jeder fährt hier mit dem Fahrrad bequem und sicher an sein (37)___________.


A.
Ziel
B.
bei
C.
Schlosspark
D.
findet
E.
beliebt
F.
Haus
G.
berühmt
H.
von
ABCDEFGH

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Завдання №35 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 1

Münster

Münster liegt im Westen Deutschlands im Bundesland Nordrhein- Westfalen. Heute wohnen hier ungefähr 290 000 Menschen – rund 60 000 (33)___________ ihnen sind junge Menschen, die an den Hochschulen der Stadt studieren. Da (34)___________ man leicht Freunde. Und nicht nur das. Münster ist auch eine schöne und grüne Stadt: Die Altstadt, der (35)___________ und der Botanische Garten sind besonders bei Touristen und Studenten (36)___________. Außerdem ist Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands – jeder fährt hier mit dem Fahrrad bequem und sicher an sein (37)___________.


A.
Ziel
B.
bei
C.
Schlosspark
D.
findet
E.
beliebt
F.
Haus
G.
berühmt
H.
von
ABCDEFGH

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Завдання №36 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 1

Münster

Münster liegt im Westen Deutschlands im Bundesland Nordrhein- Westfalen. Heute wohnen hier ungefähr 290 000 Menschen – rund 60 000 (33)___________ ihnen sind junge Menschen, die an den Hochschulen der Stadt studieren. Da (34)___________ man leicht Freunde. Und nicht nur das. Münster ist auch eine schöne und grüne Stadt: Die Altstadt, der (35)___________ und der Botanische Garten sind besonders bei Touristen und Studenten (36)___________. Außerdem ist Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands – jeder fährt hier mit dem Fahrrad bequem und sicher an sein (37)___________.


A.
Ziel
B.
bei
C.
Schlosspark
D.
findet
E.
beliebt
F.
Haus
G.
berühmt
H.
von
ABCDEFGH

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Завдання №37 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 1

Münster

Münster liegt im Westen Deutschlands im Bundesland Nordrhein- Westfalen. Heute wohnen hier ungefähr 290 000 Menschen – rund 60 000 (33)___________ ihnen sind junge Menschen, die an den Hochschulen der Stadt studieren. Da (34)___________ man leicht Freunde. Und nicht nur das. Münster ist auch eine schöne und grüne Stadt: Die Altstadt, der (35)___________ und der Botanische Garten sind besonders bei Touristen und Studenten (36)___________. Außerdem ist Münster die Fahrradhauptstadt Deutschlands – jeder fährt hier mit dem Fahrrad bequem und sicher an sein (37)___________.


A.
Ziel
B.
bei
C.
Schlosspark
D.
findet
E.
beliebt
F.
Haus
G.
berühmt
H.
von
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Завдання №38 з 43

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Text 2

Universität Online

Dafür braucht man nicht viel Geld. Man braucht weder Abitur noch andere (38)___________. Man muss auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Das Einzige, was (39)___________ ist, ist der Internetanschluss. Dann kann man Online-Kurse von bekannten (40)___________ kostenlos besuchen. 2011 hat der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun damit (41)___________. 160 000 Menschen haben seinen Kurs über künstliche Intelligenz besucht. Jetzt gibt es auch in Europa Online- Kurse in (42)___________ Sprachen, und alle, die sehr gut Deutsch sprechen, können auf der Webseite www.iversity.org Kurse besuchen.


A.
wirklich
B.
Universitäten
C.
mehreren
D.
erforscht
E.
anderen
F.
Prüfungen
G.
nötig
H.
angefangen
ABCDEFGH

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Завдання №39 з 43

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Text 2

Universität Online

Dafür braucht man nicht viel Geld. Man braucht weder Abitur noch andere (38)___________. Man muss auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Das Einzige, was (39)___________ ist, ist der Internetanschluss. Dann kann man Online-Kurse von bekannten (40)___________ kostenlos besuchen. 2011 hat der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun damit (41)___________. 160 000 Menschen haben seinen Kurs über künstliche Intelligenz besucht. Jetzt gibt es auch in Europa Online- Kurse in (42)___________ Sprachen, und alle, die sehr gut Deutsch sprechen, können auf der Webseite www.iversity.org Kurse besuchen.


A.
wirklich
B.
Universitäten
C.
mehreren
D.
erforscht
E.
anderen
F.
Prüfungen
G.
nötig
H.
angefangen
ABCDEFGH

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Завдання №40 з 43

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Text 2

Universität Online

Dafür braucht man nicht viel Geld. Man braucht weder Abitur noch andere (38)___________. Man muss auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Das Einzige, was (39)___________ ist, ist der Internetanschluss. Dann kann man Online-Kurse von bekannten (40)___________ kostenlos besuchen. 2011 hat der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun damit (41)___________. 160 000 Menschen haben seinen Kurs über künstliche Intelligenz besucht. Jetzt gibt es auch in Europa Online- Kurse in (42)___________ Sprachen, und alle, die sehr gut Deutsch sprechen, können auf der Webseite www.iversity.org Kurse besuchen.


A.
wirklich
B.
Universitäten
C.
mehreren
D.
erforscht
E.
anderen
F.
Prüfungen
G.
nötig
H.
angefangen
ABCDEFGH

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Завдання №41 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 2

Universität Online

Dafür braucht man nicht viel Geld. Man braucht weder Abitur noch andere (38)___________. Man muss auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Das Einzige, was (39)___________ ist, ist der Internetanschluss. Dann kann man Online-Kurse von bekannten (40)___________ kostenlos besuchen. 2011 hat der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun damit (41)___________. 160 000 Menschen haben seinen Kurs über künstliche Intelligenz besucht. Jetzt gibt es auch in Europa Online- Kurse in (42)___________ Sprachen, und alle, die sehr gut Deutsch sprechen, können auf der Webseite www.iversity.org Kurse besuchen.


A.
wirklich
B.
Universitäten
C.
mehreren
D.
erforscht
E.
anderen
F.
Prüfungen
G.
nötig
H.
angefangen
ABCDEFGH

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Завдання №42 з 43

Lesen Sie die Lückentexte und ergänzen Sie sie mit den Wörtern aus den vorgegebenen Listen. Sie können jedes der Wörter nur einmal verwenden. Nicht alle dieser Wörter passen in die Texte.

Text 2

Universität Online

Dafür braucht man nicht viel Geld. Man braucht weder Abitur noch andere (38)___________. Man muss auch nicht zu einer bestimmten Uhrzeit da sein. Das Einzige, was (39)___________ ist, ist der Internetanschluss. Dann kann man Online-Kurse von bekannten (40)___________ kostenlos besuchen. 2011 hat der deutsche Stanford-Professor Sebastian Thrun damit (41)___________. 160 000 Menschen haben seinen Kurs über künstliche Intelligenz besucht. Jetzt gibt es auch in Europa Online- Kurse in (42)___________ Sprachen, und alle, die sehr gut Deutsch sprechen, können auf der Webseite www.iversity.org Kurse besuchen.


A.
wirklich
B.
Universitäten
C.
mehreren
D.
erforscht
E.
anderen
F.
Prüfungen
G.
nötig
H.
angefangen
ABCDEFGH

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Завдання №43 з 43

SCHREIBEN

Siereisen viel und gern, aber während einer Reise haben Sie im Zug Ihre Jacke vergessen. Sie schreiben einen Brief an das Fundbüro der Eisenbahn.

Schreiben Sie Ihren Brief zu folgenden Leitpunikten:

  • erklären Sie möglichst genau. in welchem Zug $ie Ihre Jacke vergessen haben;
  • beschreiben Sie Ihre Jacke;
  • schreiben Sie, wohin man die Jacke schicken sol.

Schreiben Sie zu jedem Leitpunkt 2-3 Sätze.

Beginnen Sie Ihren Brief mit Sehr geehrte Damen und Herren, ... und finden Sie einen passenden Schluss.



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